16. März 2011
Baum-Mann

Nach langem Träumen auf dem Estrich hat meine Baum-Maske wieder mal aktiv am Leben teilnehmen dürfen.
Anlässlich eines Aktzeichnens bei Corina Schulthess entstand diese Aquarell-Skizze von ihr.
Link zur Homepage von Corina Schulthess: www.owlhorse.jimdo.com
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Nach langem Träumen auf dem Estrich hat meine Baum-Maske wieder mal aktiv am Leben teilnehmen dürfen.
Anlässlich eines Aktzeichnens bei Corina Schulthess entstand diese Aquarell-Skizze von ihr.
Link zur Homepage von Corina Schulthess: www.owlhorse.jimdo.com
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31. Januar 2011
Thuner Fasnacht 2011
Jedes Jahr ziehen bunte, leise und laute Gestalten durch unsere kleine Stadt.
Es braucht wohl einen speziellen Fasnachts-Virus, damit diese Szenen tief ins Innere eindringen können. Gerne schwelge ich in dieser überbordenden Vielfalt von Kreaturen, welche mit viel Aufwand und Fantasie geschaffen wurden und nun eine ausgelassene, poetische und verrückte Atmosphäre verbreiten.

Nach dieser herzerwärmenden Begegnung, gab sich die Clownfrau mit ihrem Ehering zu erkennen. Mit grossem Erstaunen realisierte ich, dass dies ja eine meiner strahlenden und zufriedenen Kundinnen ist.

Mit diesen (Finanz-?)Haien möchte ich lieber nichts zu tun haben.

Netter Kerl!

Der Bischof nennt sich "Hochwürden". Schon letztes Jahr sass ich mit ihm am Tisch in der "Metzgern" und war froh über einen kauzigen Gesprächspartner.

Statt zu heulen, schränzen die Wölfe mit ihren gühenden Augen im Rudel um die Wette.
Jedes Jahr ziehen bunte, leise und laute Gestalten durch unsere kleine Stadt.
Es braucht wohl einen speziellen Fasnachts-Virus, damit diese Szenen tief ins Innere eindringen können. Gerne schwelge ich in dieser überbordenden Vielfalt von Kreaturen, welche mit viel Aufwand und Fantasie geschaffen wurden und nun eine ausgelassene, poetische und verrückte Atmosphäre verbreiten.

Nach dieser herzerwärmenden Begegnung, gab sich die Clownfrau mit ihrem Ehering zu erkennen. Mit grossem Erstaunen realisierte ich, dass dies ja eine meiner strahlenden und zufriedenen Kundinnen ist.

Mit diesen (Finanz-?)Haien möchte ich lieber nichts zu tun haben.

Netter Kerl!

Der Bischof nennt sich "Hochwürden". Schon letztes Jahr sass ich mit ihm am Tisch in der "Metzgern" und war froh über einen kauzigen Gesprächspartner.

Statt zu heulen, schränzen die Wölfe mit ihren gühenden Augen im Rudel um die Wette.
15. Januar 2011
29. Oktober 2010
29. September 2010
28. August 2010
29. Juli 2010
Langer Abschied

Nein, ich bin nicht durchgeknallt, wie ein lieber Kollege zuerst ganz aufrichtig meinte, als ich ihm erzählte, dass ich mein Atelier aufgeben will.
Nein, ich will einfach einen lang gehegten Traum verwirklichen: Wieder mal lange reisen, Zeit haben für mich und die Welt, einem neuen Weg folgen, gespannt wohin er mich führen wird.
Mir wird dabei wieder vermehrt bewusst, wie privilegiert ich bin. Mein schönes Atelier, in dem ich frei und unabhängig mein Geld verdienen kann und Kunden, die meine Arbeit schätzen. Beim Gedanken, dies alles für den neuen Traum los lassen zu müssen, kommt auch etwas Angst und Wehmut auf. Und dankbar realisiere ich, dass ich heute den Traum erreicht habe, den ich als junger Mann von einem guten Job hatte (und eigentlich noch immer habe).
Nach 28 erfüllten Jahren hier im Atelier ist jetzt aber die Zeit gekommen für einen Aufbruch in Bereiche, welche eher zu kurz kamen. Zeit haben für Bewegung und Begegnungen, für Stille und Zeit, für Sinnliches und Sinnloses, oder ganz einfach fürs SEIN.
Ich habe noch immer Lust zu gestalten: Schmuck-Projekte, Objekte, malen, Fotografie, vielleicht eine Reportage machen, irgendwo ein Zentrum für Schmuck und Kunst aufbauen, die Schmuckkurse weiter führen.... Die Zukunft wird zeigen, was aus diesen Impulsen wird.
In diesem Blog werde ich sporadisch vom Neusten berichten. Auch über den Newsletter von Schmuckkurse.ch bleibt man auf dem Laufenden.
Nein, ich bin nicht durchgeknallt, wie ein lieber Kollege zuerst ganz aufrichtig meinte, als ich ihm erzählte, dass ich mein Atelier aufgeben will.
Nein, ich will einfach einen lang gehegten Traum verwirklichen: Wieder mal lange reisen, Zeit haben für mich und die Welt, einem neuen Weg folgen, gespannt wohin er mich führen wird.
Mir wird dabei wieder vermehrt bewusst, wie privilegiert ich bin. Mein schönes Atelier, in dem ich frei und unabhängig mein Geld verdienen kann und Kunden, die meine Arbeit schätzen. Beim Gedanken, dies alles für den neuen Traum los lassen zu müssen, kommt auch etwas Angst und Wehmut auf. Und dankbar realisiere ich, dass ich heute den Traum erreicht habe, den ich als junger Mann von einem guten Job hatte (und eigentlich noch immer habe).
Nach 28 erfüllten Jahren hier im Atelier ist jetzt aber die Zeit gekommen für einen Aufbruch in Bereiche, welche eher zu kurz kamen. Zeit haben für Bewegung und Begegnungen, für Stille und Zeit, für Sinnliches und Sinnloses, oder ganz einfach fürs SEIN.
Ich habe noch immer Lust zu gestalten: Schmuck-Projekte, Objekte, malen, Fotografie, vielleicht eine Reportage machen, irgendwo ein Zentrum für Schmuck und Kunst aufbauen, die Schmuckkurse weiter führen.... Die Zukunft wird zeigen, was aus diesen Impulsen wird.
In diesem Blog werde ich sporadisch vom Neusten berichten. Auch über den Newsletter von Schmuckkurse.ch bleibt man auf dem Laufenden.
